..... das Gedankenkarusell....
Dieses mal ist es nicht so schlimm,weil es von etwas anderem überdeckt wird.
Sehnsucht! Eine unglaubliche Sehnsucht!
Das Erschreckende daran ist, ich weiss nicht wonach?
Dieses Gefühl ist so aufdringlich, aber ich kann überlegen wie ich will, ich komm einfach nicht drauf.
Ich stand heute ein paar mal am Fenster und bin in so etwas wie einen Tagtraum gefallen und diese Sehnsucht wurde immer stärker.
Ob es an der depressiven Episode liegt? Oder macht sich unterbewusst irgendetwas bemerkbar?
Mit dieser Frage werde ich mich jetzt weiter beschäftigen..........
Freitag, 31. Mai 2013
Nun habe ich es getan....
..... den Spendenbutton auch hier gesetzt.....
Ich fühle mich echt schlecht dabei, aber was soll ich noch machen?
Ich wünsche mir diese Therapie so sehr um ein Stück Leben wieder zu bekommen!
Heute ist so wunderbares Wetter und ich würde so gerne mal mit meiner Tochter an die Ostsee fahren oder einfach nur einen Stadtbummel machen, aber ich kann es einfach nicht...... Ich könnte heulen!
Ja nun bin ich an dem Punkt angekommen an dem ich betteln muss, scheiss Gefühl ehrlich.......
Ich fühle mich echt schlecht dabei, aber was soll ich noch machen?
Ich wünsche mir diese Therapie so sehr um ein Stück Leben wieder zu bekommen!
Heute ist so wunderbares Wetter und ich würde so gerne mal mit meiner Tochter an die Ostsee fahren oder einfach nur einen Stadtbummel machen, aber ich kann es einfach nicht...... Ich könnte heulen!
Ja nun bin ich an dem Punkt angekommen an dem ich betteln muss, scheiss Gefühl ehrlich.......
Donnerstag, 30. Mai 2013
Die Vergangenheit
Manchmal holt sie einen ein, ganz plötzlich und ohne Gnade.
Jahrelang habe ich nicht darüber nachgedacht was alles so in meinem Leben schief gegangen ist, weil ich trotz der Krankheit mit ihren Symptomen zufrieden war.
Gestern änderte sich das, ich wurde durch ein Foto an eine schwere Zeit erinnert und schon fingen die Gedanken an.
Ich versuchte diese Zeit zu analysieren, könnte das der Auslöser für die Depression gewesen sein?
Nach Stunden merkte ich , das ich mich im Kreis drehe, ich kam auf keinen Punkt.
Immer und immer wieder ging ich diese Zeit durch, versuchte mich an jedes noch so kleine Detail zu erinnern, im Endeffekt brachte mir das Ganze nichts ausser einer unglaublichen Wut!
Diese Wut ließ mich nicht schlafen,ich konnte mich einfach nicht beruhigen.....
Irgendwann schlief ich dann doch ein und war froh wenigstens ein paar Stunden nicht denken zu müssen.
Ja und heute morgen dann war alles wieder da.... aber ich habe für mich beschlossen mit diesem Kapitel endgültig abzuschließen was vielleicht ein langer Weg wird, aber es muss einfach sein!
In diesem Sinne, einen schönen Tag!
Jahrelang habe ich nicht darüber nachgedacht was alles so in meinem Leben schief gegangen ist, weil ich trotz der Krankheit mit ihren Symptomen zufrieden war.
Gestern änderte sich das, ich wurde durch ein Foto an eine schwere Zeit erinnert und schon fingen die Gedanken an.
Ich versuchte diese Zeit zu analysieren, könnte das der Auslöser für die Depression gewesen sein?
Nach Stunden merkte ich , das ich mich im Kreis drehe, ich kam auf keinen Punkt.
Immer und immer wieder ging ich diese Zeit durch, versuchte mich an jedes noch so kleine Detail zu erinnern, im Endeffekt brachte mir das Ganze nichts ausser einer unglaublichen Wut!
Diese Wut ließ mich nicht schlafen,ich konnte mich einfach nicht beruhigen.....
Irgendwann schlief ich dann doch ein und war froh wenigstens ein paar Stunden nicht denken zu müssen.
Ja und heute morgen dann war alles wieder da.... aber ich habe für mich beschlossen mit diesem Kapitel endgültig abzuschließen was vielleicht ein langer Weg wird, aber es muss einfach sein!
In diesem Sinne, einen schönen Tag!
Mittwoch, 29. Mai 2013
Was sind Freunde?
Ja was sind Freunde?
Ich denke meine Leidensgenossen kennen das Thema nur zu gut....
Ich kann diese Frage eigentlich garnicht beantworten, denn echte Freundschaften kenne ich seit Jahren nicht mehr.
In meiner Jugend hatte ich zwar auch nicht viele Freunde und schon garnicht die Richtigen, aber ich hatte immer eine beste Freundin.
Ja lang ist´s her..... Seit die Erkrankung so schlimm geworden ist , wurden meine sozialen Kontakte immer weniger bis ich am Ende alleine da stand.
Gut hin und wieder hat sich mal jemand gemeldet ,aber meist wollte diese Person dann auch irgendwas,kann ich auch gut drauf verzichten....
Nun ja man kann ja nicht alles haben, nicht?
Ich muss auch zugeben das ich Menschen gegenüber sehr misstrauisch bin, eben weil ich diese Erfahrungen gemacht habe, was es mir nicht leicht macht Leute knnenzulernen, das spielt sich dann hauptsächlich im Internet ab.
Aber wer weiss , vielleicht lerne ich irgendwann in diesem Leben noch richtige Freundschaft kennen, aber werde ich die dann auch als solche erkennen können?
Gute Frage!
Ich denke meine Leidensgenossen kennen das Thema nur zu gut....
Ich kann diese Frage eigentlich garnicht beantworten, denn echte Freundschaften kenne ich seit Jahren nicht mehr.
In meiner Jugend hatte ich zwar auch nicht viele Freunde und schon garnicht die Richtigen, aber ich hatte immer eine beste Freundin.
Ja lang ist´s her..... Seit die Erkrankung so schlimm geworden ist , wurden meine sozialen Kontakte immer weniger bis ich am Ende alleine da stand.
Gut hin und wieder hat sich mal jemand gemeldet ,aber meist wollte diese Person dann auch irgendwas,kann ich auch gut drauf verzichten....
Nun ja man kann ja nicht alles haben, nicht?
Ich muss auch zugeben das ich Menschen gegenüber sehr misstrauisch bin, eben weil ich diese Erfahrungen gemacht habe, was es mir nicht leicht macht Leute knnenzulernen, das spielt sich dann hauptsächlich im Internet ab.
Aber wer weiss , vielleicht lerne ich irgendwann in diesem Leben noch richtige Freundschaft kennen, aber werde ich die dann auch als solche erkennen können?
Gute Frage!
Ein neuer Tag
Guten Morgen!
Nachdem ich heute einfach mal ausgeschlafen habe, wollen wir mal schauen was der Tag heute so bringt.
Ich warte nun seit Tagen auf eine Email vom Ministerium Schleswig-Holstein, dort habe ich angefragt wegen einem Zuschuss für die Hypnosetherapie, abr leider tut sich da nichts.
Heute warte ich noch ab, dann werde ich es noch mal schriftlich per Post versuchen.
Mir geht es heute ganz ok,bis auf die Tatsache das mir das Wetter doch ziemlich aufs Gemüt schlägt, immer nur grau und Regen :( So langsam reicht es wirklich.
Nun gut, ich werde jetzt ein paar Kleinigkeiten im Haushalt erledigen und dann mal weitersehen.
Bis bald!
Nachdem ich heute einfach mal ausgeschlafen habe, wollen wir mal schauen was der Tag heute so bringt.
Ich warte nun seit Tagen auf eine Email vom Ministerium Schleswig-Holstein, dort habe ich angefragt wegen einem Zuschuss für die Hypnosetherapie, abr leider tut sich da nichts.
Heute warte ich noch ab, dann werde ich es noch mal schriftlich per Post versuchen.
Mir geht es heute ganz ok,bis auf die Tatsache das mir das Wetter doch ziemlich aufs Gemüt schlägt, immer nur grau und Regen :( So langsam reicht es wirklich.
Nun gut, ich werde jetzt ein paar Kleinigkeiten im Haushalt erledigen und dann mal weitersehen.
Bis bald!
Dienstag, 28. Mai 2013
.....Fortsetzung
Nach diesem Therapieversuch gab ich es vorerst auf und lebte nur mit den Tabletten,4 Jahre lang, was auch eigentlich ganz gut ging,bis der Tag kam an dem ich sie absetzen sollte.
Von da an nahm ich wieder meine Magentropfen und wartete ab.
2010 lernte ich meinen jetzigen Freund kennen und ich fühlte mich gut, drei Jahre lebten wir zusammen ,dann zog er jetzt vor ca. 2 Monaten in eine andere Stadt,berufsbedingt, und ich fiel in ein tiefes schwarzes Loch.
Drei Wochen fürchterliche Übelkeit, Heulkrämpfe und Panikattacken...... In dieser Zeit nahm ich noch weiter ab so das ich am Ende nur noch 44 Kg wog.
Ich musste etwas tun und so stellte ich mich in der Tagesklinik vor, was sehr schwer für mich war,da ich mich draussen überhaupt nicht wohl gefühlt habe und den ganzen Weg über Angst hatte.
In der Tagesklinik stellte sich dann heraus das ich noch nicht Therapiefähig bin und ich sollte wieder Tabletten nehmen.
Das tat ich dann auch, mir ging es dreckig, so dreckig das ich sie gleich wieder abgesetzt habe.
Eine Woche später wieder in der Tagesklinik zum Gespräch, kein Ergebnis.
Ich wollte so nicht weiter machen also begab ich mich im Internet auf die Suche nach Alternativen.
Da stieß ich dann auf die Hypnosetherapie, Bingo dachte ich das ist es!
Sofort einen Termin zum Erstgespräch gemacht, der Hypnotherapeut kam sogar zu mir nach Hause, und nach dem Gespräch war ich so voller Hoffnung, das ich garnicht dran gedacht habe, das ich die Behandlung ja selber zahlen muss..... Aus der Traum war mein erster Gedanke.
Das Gespräch war vor drei Wochen und seitdem versuche ich bei den Ämtern und anderen Stellen Unterstützung zu bekommen, aber nein Hypnose ist nicht anerkannt dafür wir kein Geld ausgegeben. Und so muss ich jetzt von dem bisschen was meine Tochter und ich zur Verfügung haben noch was sparen um die Kosten für die Therapie zusammenzukriegen.
Da braucht mn einmal Hilfe und bekommt keine, ohne Worte!
Ich werde auf jeden Fall weiter hier berichten was sich in de Sache tut und was nicht :)
Von da an nahm ich wieder meine Magentropfen und wartete ab.
2010 lernte ich meinen jetzigen Freund kennen und ich fühlte mich gut, drei Jahre lebten wir zusammen ,dann zog er jetzt vor ca. 2 Monaten in eine andere Stadt,berufsbedingt, und ich fiel in ein tiefes schwarzes Loch.
Drei Wochen fürchterliche Übelkeit, Heulkrämpfe und Panikattacken...... In dieser Zeit nahm ich noch weiter ab so das ich am Ende nur noch 44 Kg wog.
Ich musste etwas tun und so stellte ich mich in der Tagesklinik vor, was sehr schwer für mich war,da ich mich draussen überhaupt nicht wohl gefühlt habe und den ganzen Weg über Angst hatte.
In der Tagesklinik stellte sich dann heraus das ich noch nicht Therapiefähig bin und ich sollte wieder Tabletten nehmen.
Das tat ich dann auch, mir ging es dreckig, so dreckig das ich sie gleich wieder abgesetzt habe.
Eine Woche später wieder in der Tagesklinik zum Gespräch, kein Ergebnis.
Ich wollte so nicht weiter machen also begab ich mich im Internet auf die Suche nach Alternativen.
Da stieß ich dann auf die Hypnosetherapie, Bingo dachte ich das ist es!
Sofort einen Termin zum Erstgespräch gemacht, der Hypnotherapeut kam sogar zu mir nach Hause, und nach dem Gespräch war ich so voller Hoffnung, das ich garnicht dran gedacht habe, das ich die Behandlung ja selber zahlen muss..... Aus der Traum war mein erster Gedanke.
Das Gespräch war vor drei Wochen und seitdem versuche ich bei den Ämtern und anderen Stellen Unterstützung zu bekommen, aber nein Hypnose ist nicht anerkannt dafür wir kein Geld ausgegeben. Und so muss ich jetzt von dem bisschen was meine Tochter und ich zur Verfügung haben noch was sparen um die Kosten für die Therapie zusammenzukriegen.
Da braucht mn einmal Hilfe und bekommt keine, ohne Worte!
Ich werde auf jeden Fall weiter hier berichten was sich in de Sache tut und was nicht :)
Der Anfang....
Angefangen hat es im Jahr 2002, meine kleine Tochter war damals gerade Eineinhalb Jahre alt.
Ich war mit Freunden unterwegs als mir plötzlich ganz anders wurde, schwindelig, Übelkeit und das Gefühl umzukippen. Erst dachte ich das wäre nur der Kreislauf aber es besserte sich nicht, wieder zu Hause versuchte ich mich zu entspannen aber ich war innerlich total unruhig, nun ja ich wartete ab.
Am nächsten Tag war es noch nicht besser also ging davon aus das ich es einfach mit dem Feiern übertrieben hatte.
Dann wurde es auch mit der Zeit wieder besser und am nächsten Tag war es weg , gut dachte ich, nächstes Mal nicht so doll.
Nach 4 Wochen wieder das Gleiche, aber viel schlimmer, ich hatte Angst!
Ich wartete jeden tag darauf das es sich bessert, aber nein es wurde nicht besser sondern schlimmer.
Ich verließ meine Wohnung nicht mehr, essen konnte ich nur trockenes Toastbrot, ich wusste nicht mehr weiter.
Zwei Monate ging das so , bis ich dann endlich zum Arzt gegangen bin.
Dieser verschrieb mir erst nur Magentropfen, sagte ich hätte einen Reizmagen.
Monatelang quälte ich mich mit dieser ständigen Übelkeit rum, zeitweise war es besser so das ih auch mal rausgehen konnte oder was anständiges essen, aber es war nie richtig weg.
Irgendwann schickte mein Hausarzt mich dann zum Psychiater, ok war mir sehr unangenehm, aber ich dachte wenn´s hilft mach ich das.
Dort bekam ich dann alle zwei Wochen neue Tabletten, aber was ich hatte wusste ich immer noch nicht.
2004 dann der Zusammenbruch, es ging nichts mehr, ich ging freiwillig in die psychosomatische Klinik.
Nach dem Erstgespräch und den üblichen Untersuchungen hatte ich endlich was in der Hand.
Diagnose: wiederkehrende Depression
ängstlich-vermeindende Persönlichkeitsstörung
Soziale Phobie
Agoraphobie
Atypische Magersucht
Herzlichen Glückwunsch!
Ich wurde dann auf Antidepressiva eingestellt und nach drei Wochen als stabil aber Arbeitsunfähig entlassen.
Es folgten weitere ambulante Therapien, die teilweise nicht sehr gut gelaufen sind, da die Therapeuten irgendwie nicht ganz dicht waren, so sagte die eine gute Frau zu mir : Hätten sie ihr Kind abgetrieben wären sie jetzt nicht krank! Das wollte ich mir dann nicht weiter antun und brach die Therapie ab.
Wie es weiterging schreibe ich im nächsten Post.
Ich war mit Freunden unterwegs als mir plötzlich ganz anders wurde, schwindelig, Übelkeit und das Gefühl umzukippen. Erst dachte ich das wäre nur der Kreislauf aber es besserte sich nicht, wieder zu Hause versuchte ich mich zu entspannen aber ich war innerlich total unruhig, nun ja ich wartete ab.
Am nächsten Tag war es noch nicht besser also ging davon aus das ich es einfach mit dem Feiern übertrieben hatte.
Dann wurde es auch mit der Zeit wieder besser und am nächsten Tag war es weg , gut dachte ich, nächstes Mal nicht so doll.
Nach 4 Wochen wieder das Gleiche, aber viel schlimmer, ich hatte Angst!
Ich wartete jeden tag darauf das es sich bessert, aber nein es wurde nicht besser sondern schlimmer.
Ich verließ meine Wohnung nicht mehr, essen konnte ich nur trockenes Toastbrot, ich wusste nicht mehr weiter.
Zwei Monate ging das so , bis ich dann endlich zum Arzt gegangen bin.
Dieser verschrieb mir erst nur Magentropfen, sagte ich hätte einen Reizmagen.
Monatelang quälte ich mich mit dieser ständigen Übelkeit rum, zeitweise war es besser so das ih auch mal rausgehen konnte oder was anständiges essen, aber es war nie richtig weg.
Irgendwann schickte mein Hausarzt mich dann zum Psychiater, ok war mir sehr unangenehm, aber ich dachte wenn´s hilft mach ich das.
Dort bekam ich dann alle zwei Wochen neue Tabletten, aber was ich hatte wusste ich immer noch nicht.
2004 dann der Zusammenbruch, es ging nichts mehr, ich ging freiwillig in die psychosomatische Klinik.
Nach dem Erstgespräch und den üblichen Untersuchungen hatte ich endlich was in der Hand.
Diagnose: wiederkehrende Depression
ängstlich-vermeindende Persönlichkeitsstörung
Soziale Phobie
Agoraphobie
Atypische Magersucht
Herzlichen Glückwunsch!
Ich wurde dann auf Antidepressiva eingestellt und nach drei Wochen als stabil aber Arbeitsunfähig entlassen.
Es folgten weitere ambulante Therapien, die teilweise nicht sehr gut gelaufen sind, da die Therapeuten irgendwie nicht ganz dicht waren, so sagte die eine gute Frau zu mir : Hätten sie ihr Kind abgetrieben wären sie jetzt nicht krank! Das wollte ich mir dann nicht weiter antun und brach die Therapie ab.
Wie es weiterging schreibe ich im nächsten Post.
Hallo :)
Ich denke es ist für mich an der Zeit offen mit meiner Krankheit umzugehen. Ich leide seit nun mehr 11 Jahren an einer Angststörung in Verbindung mit wiederkehrenden Depressionen.
Ich möchte diesen Blog nutzen um einfach meine Geschichte einmal aufzuschreiben und vielleicht anderen, die in der gleichen Situation sind,zu helfen.
Von nun an werde ich hier immer ein bisschen mehr erzählen wie alles begann, was ich schon unternommen habe und was noch folgt.
Ich hoffe auf viele Leser,vielleicht sogar selbst Betroffene.
Ich möchte diesen Blog nutzen um einfach meine Geschichte einmal aufzuschreiben und vielleicht anderen, die in der gleichen Situation sind,zu helfen.
Von nun an werde ich hier immer ein bisschen mehr erzählen wie alles begann, was ich schon unternommen habe und was noch folgt.
Ich hoffe auf viele Leser,vielleicht sogar selbst Betroffene.
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